„pop & dekonstruktion ist aus der idee heraus geboren, abseits des allgegenwärtigen vereinheitlichungsbrei eine plattform für „andere aber auch tolle“ musik zu schaffen. zunächst fing es damit an, dass zwei jungs zwischen 30 und 40 sich im heimischen wohnzimmer ihre lieblingsplatten vorgespielt haben. dann kam das publikum dazu.“ (Lars Seifert)
Seit 2004 treffen sich die Herren Käuper, Pusch, Seifert und Schade zum „Konsensabgleich“, gemeinsamen „Futurekill“, gaben die „Wackelkandidaten“ und verwandelten das „Klubhaus“ in ein „Audiodrome“ und bis zuletzt 2009, immer unter der Maßgabe „keine Richtung, kein Programm“ wurde halbjährlich zur Party eingeladen. Jetzt gibt es im Sputnik ein Wiederhören. Diesmal mit dem schönen Motto „Einheitsbrei“ – Das, das kein musikalischer Einheitsbrei wird, dafür sind die musikalischen Vorlieben der Protagonisten viel zu unterschiedlich, nach 45 Minuten wird gewechselt. Der abwechslungsreichste Einheitsbrei der Stadt!