Schwarze und weiße Tasten, eine alte Gitarre im Gepäck, eine außergewöhnliche Stimme und den Kopf voller Musik, die sich ihren Weg bahnen will. So beginnt die Reise von Andreas Vey. Inspiriert durch Musikergrößen wie Jeff Buckley, Freddie Mercury und Chris Martin schreibt der Singer/Songwriter Musik zwischen Pop, Rock und Folk. Mit 16 Jahren brachte er sich Gitarre und Klavier spielen bei und begann Songs zu komponieren, die ihren ganz eigenen Ausdruck, eine individuelle Farbe haben.
„Musik ist eine Konstante, die dabei hilft Gedanken und Gefühle in einer Welt zu ordnen, die immer mehr Anforderungen an uns stellt und immer weniger feste Anhaltspunkte bietet“, sagt Vey. Dieser hektischen, beinahe künstlichen Umgebung setzt er emotionales und ehrliches Songwriting entgegen, das tief aus seiner Seele spricht. Die großen Träume und Ängste, so wie die stete Sinnsuche eines Mittzwanzigers der Generation Y werden ebenso thematisiert wie die (gescheiterte) Liebe. Begleitet von Schlagzeuger, Gitarrist und Co-Writer Michael Klein lädt Andreas Vey bei seinem Konzert am 7. Dezember im Sputnik ein, ihn auf seiner Reise zu begleiten.
Eintrittsspende auf Hut erbeten.